Ratgeber
Schatten von Zaun und Gartenhaus untersuchen
Trennen Sie Höhe, Ausrichtung und Abstand, um die Wirkung einfacher Hindernisse zu verstehen.

Maße und Position unterscheiden
Breite und Tiefe beschreiben den Grundriss, Höhe ist vertikal. Die Drehung erfolgt um die Mitte. Eine Wand kann eine geringe Tiefe haben. Ein Gartenhaus ist ein Quader mit flachem Dach; Schrägdächer oder offene Seiten werden nicht dargestellt.
Geometrie als Plausibilitätscheck
Auf ebenem Boden zeigt der Schatten eines senkrechten Objekts von der Sonne weg. Seine ideale Länge ist Höhe geteilt durch den Tangens der Sonnenhöhe. Bei 45° ergibt ein 2-m-Objekt einen 2-m-Schatten. Das prüft den Maßstab, bedeutet aber keine einheitliche Schattenlänge für komplexe Gebäude.
Nur eine Annahme ändern
Speichern Sie die Ausgangsversion. Erhöhen Sie bei gleichem Datum und Ort zunächst nur die Höhe und vergleichen Sie die Intervalle. Setzen Sie das Modell zurück, bevor Sie die Position ändern. Mehrere gleichzeitige Änderungen erschweren die Erklärung. Zahlenfelder machen Versuche wiederholbar.
Grenzzeiten ansehen
Prüfen Sie Beginn und Ende der direkten Sonne. Eine tiefe Sonne erzeugt lange Schatten und verstärkt kleine Maßfehler. Schmale Öffnungen können vom Zeitraster verpasst werden. Objekte außerhalb des Kamerabildes schatten weiter, solange sie im Modell stehen.
Keine Baugenehmigung ableiten
Die Schätzung belegt weder Baurecht noch Lichtrechte oder Regelkonformität. Fehlende Nachbarn, Geländegefälle und falsche Maße verändern die Realität. Für solche Entscheidungen sind verifizierte Vermessung und geeignete professionelle Verfahren nötig.