Ratgeber
Draußen prüfen und nachvollziehbar exportieren
Halten Sie wiederholbare Beobachtungen, Datum, Zeitzone und Modellannahmen fest.

Punkt und Zeitpunkt notieren
Wählen Sie einen sicher zugänglichen Bodenpunkt, den Sie wiederfinden. Notieren Sie Datum, Ortszeit, Zone, direkte Sonne oder Schatten und das mögliche Hindernis. Blicken Sie nicht direkt in die Sonne. Bewölkung allein prüft keine Objektposition.
Zuerst Eingaben korrigieren
Öffnen Sie denselben lokalen Zeitpunkt und prüfen Sie UTC-Versatz, Nordrichtung, Maße und Punkt. Korrigieren Sie den erklärenden Fehler und testen Sie eine weitere Uhrzeit. Verschieben Sie nicht alles für eine einzige Übereinstimmung; das kann einen Zeitzonenfehler verdecken.
Editierbares Modell behalten
JSON enthält Koordinaten, Zone, Datum, Punkt und Objekte. Import prüft Format und 128-KB-Grenze. Lokales Speichern hilft beim nächsten Besuch im gleichen Browser, ist aber kein Cloud-Backup. Laden Sie vor Gerätewechsel oder Datenlöschung eine Kopie herunter.
Passendes Format wählen
PNG erfasst die tatsächliche aktuelle Ansicht samt Kontext und Grenzen. CSV liefert Tagesintervalle, ISO-Zeitstempel, UTC-Versätze und Dauern. Die Summe bleibt eine geometrische 5-Minuten-Schätzung. Nur JSON enthält editierbare Eingaben; Bild und Tabelle ersetzen es nicht.
Bewusst teilen
Das Linkfragment enthält Koordinaten und Maße zum Wiederherstellen. Ohne Cloud-Konto ist der Link dennoch nicht privat. Teilen Sie nur einen Ort, den der Empfänger sehen darf. Für sensible Standorte verwenden Sie ein klar gekennzeichnetes fiktives Beispiel.